Daily archives "28. Dezember 2015"

Die Faszination an Hochbetten

Warum überhaupt an ein Hochbett denken?

Ein gutes Bett ist das Alpha und das Omega eines jeden Schlafzimmers und/ oder Kinderzimmers. Es ist der zentrale Punkt, und es sorgt für Ruhe und schöne Träume. Doch häufig ist es auch so, dass Wohnungen recht klein geschnitten sind und gerade an dem Schlafzimmer und/ oder Kinderzimmer sehr an Quadratmetern gespart wird. Dann muss man sich überlegen wie man alle seine Möbel unterbekommt.

Die Vorteile eines Hochbettes

Eine Antwort auf diese Frage ist vor allen Dingen was ein Kinderbett angeht – Hochbetten. Gerade auf Kinder strahlen Hochbetten eine Faszination aus. Die Kinder sind so nicht nut hoch oben und erhalten einen kompletten Überblick über ihr Zimmer, nein, sie sparen auch sehr viel Platz. Hochbetten, als Kinderbett sind sehr platzeinsparend und somit sehr effizient in der Raumgestaltung. Verbunden durch in aller Regel eine kleine Leiter, oder bei kleineren Kindern gar keine Rutscht gelangen die Kinder auf den Boden und wieder hinauf in ihr Bett. Auch Eltern erfreuen sich an Hochbetten, als Kinderbett, denn so können Sie die ganzen anfallenden Spielsachen, beziehungsweise die Möbel in der Ecke unter dem Bett aufbewahren. Kindern finden diese Ecken besonders toll, weil sie eine Art Kuschelecke und Gemütlichkeit darstellen.

Warum für Kinder?

Als Kinderbett ist eine solche Konstellation wirklich sehr gut geeignet. Es gibt sie in den verschiedensten Ausführungen, Preisklassen und Qualitäten. Für jeden Geschmack und für jeden Geldbeutel ist etwas dabei. Und die Kinder freuen sich in jedem Fall. Erwachsene würden Hochbetten ablehnen, denn das Leiter herauf und hinabsteigen ist ab einem gewissen Alter nicht mehr reizend. Als Kinderbett ist ein solches jedoch wundervoll.

Die Magie von Wasserbetten

Ihr einzigartiger Liegekomfort macht Wasserbetten zur begehrtesten Matratzenform unserer Zeit: Wer einmal in den Genuss ihrer Vorteile gekommen ist, will sie nicht mehr missen. Das Wasser passt sich perfekt an die Form des Körpers an und macht die Schlafunterlage zu einem Luxus, mit dem herkömmliche Matratzen nicht mithalten können. Gleichzeitig zeigt ein Wasserbett keine Alterungserscheinungen, da sich keine dauerhaften Vertiefungen herausbilden können. Zudem ist es ausgesprochen pflegeleicht – ein Waschen des Bettbezugs und das Abwischen der Vinyloberfläche genügen dauerhaft zur Reinigung. Einen zusätzlichen Genuss bietet vor allem im Winter ein beheizbares Wasserbett.

Wasserbetten als natürlicher Wärmespeicher

Das Prinzip des Wasserbetts ist schon seit Jahrhunderten bekannt: Nomaden in Nordafrika benutzten Ziegenfelle, die mit Wasser gefüllt waren, als Schlafunterlage. Da sich das Wasser am Tag aufheizte, konnte es in den kalten Nächten in der Wüste seine Restwärme an den Schlafenden abgeben und übernahm damit eine natürliche Heizfunktion. Gleichzeitig eigneten sich diese frühen „Matratzen“, die problemlos auf dem Rücken von Kamelen befördert werden konnten, als wertvolle Trinkwasserspeicher. Moderne Wasserbetten gehen damit auf eine uralte Tradition zurück, bieten aber gleichzeitig dank der raffinierten Technik einen einzigartigen Liegekomfort.

Wasserbetten feiern ihren Durchbruch

In den sechziger Jahren wurden Wasserbetten erneut populär. Als Vater der modernen Variante gilt der Amerikaner Charles Hall, der die Konstruktion weiterentwickelte und den Wasserbetten erneut zum Durchbruch verhalf. 1985 versuchte Hall, die ungewöhnlichen Liegemöbel patentieren zu lassen – sein Antrag wurde allerdings abgelehnt, da der Science-Fiction-Autor Robert A. Heinlein ähnliche Betten schon zwanzig Jahre zuvor in einem Roman beschrieben hatte. Der Beliebtheit der magischen Matratzen tat dies freilich keinen Abbruch – bis heute schwören viele Menschen auf die besondere Bequemlichkeit und die positiven Effekte des Wasserbetts.

Auswahlmöglichkeiten je nach Geschmack

Die verschiedenen Formen des Wasserbetts ermöglichen eine persönliche Auswahl, die den eigenen Bedürfnissen optimal entgegenkommt. In der klassischen Variante befindet sich der wassergefüllte Kern in einer Schaumstoffwanne, die thermoisoliert ist – man spricht von einem Softside-Wasserbett. Alternativ kommt das Hardside-Wasserbett in Frage, das zusätzlich über einen festen Rahmen verfügt. Beim sogenannten „Masterpiece“ ist dieser Rahmen außerdem gepolstert. Wenn das Wasserbett besonders einfach zu transportieren sein soll, bietet sich eine Bauform an, die über ein Schlauchsystem verfügt.