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Die Faszination an Hochbetten

Warum überhaupt an ein Hochbett denken?

Ein gutes Bett ist das Alpha und das Omega eines jeden Schlafzimmers und/ oder Kinderzimmers. Es ist der zentrale Punkt, und es sorgt für Ruhe und schöne Träume. Doch häufig ist es auch so, dass Wohnungen recht klein geschnitten sind und gerade an dem Schlafzimmer und/ oder Kinderzimmer sehr an Quadratmetern gespart wird. Dann muss man sich überlegen wie man alle seine Möbel unterbekommt.

Die Vorteile eines Hochbettes

Eine Antwort auf diese Frage ist vor allen Dingen was ein Kinderbett angeht – Hochbetten. Gerade auf Kinder strahlen Hochbetten eine Faszination aus. Die Kinder sind so nicht nut hoch oben und erhalten einen kompletten Überblick über ihr Zimmer, nein, sie sparen auch sehr viel Platz. Hochbetten, als Kinderbett sind sehr platzeinsparend und somit sehr effizient in der Raumgestaltung. Verbunden durch in aller Regel eine kleine Leiter, oder bei kleineren Kindern gar keine Rutscht gelangen die Kinder auf den Boden und wieder hinauf in ihr Bett. Auch Eltern erfreuen sich an Hochbetten, als Kinderbett, denn so können Sie die ganzen anfallenden Spielsachen, beziehungsweise die Möbel in der Ecke unter dem Bett aufbewahren. Kindern finden diese Ecken besonders toll, weil sie eine Art Kuschelecke und Gemütlichkeit darstellen.

Warum für Kinder?

Als Kinderbett ist eine solche Konstellation wirklich sehr gut geeignet. Es gibt sie in den verschiedensten Ausführungen, Preisklassen und Qualitäten. Für jeden Geschmack und für jeden Geldbeutel ist etwas dabei. Und die Kinder freuen sich in jedem Fall. Erwachsene würden Hochbetten ablehnen, denn das Leiter herauf und hinabsteigen ist ab einem gewissen Alter nicht mehr reizend. Als Kinderbett ist ein solches jedoch wundervoll.

Die Magie von Wasserbetten

Ihr einzigartiger Liegekomfort macht Wasserbetten zur begehrtesten Matratzenform unserer Zeit: Wer einmal in den Genuss ihrer Vorteile gekommen ist, will sie nicht mehr missen. Das Wasser passt sich perfekt an die Form des Körpers an und macht die Schlafunterlage zu einem Luxus, mit dem herkömmliche Matratzen nicht mithalten können. Gleichzeitig zeigt ein Wasserbett keine Alterungserscheinungen, da sich keine dauerhaften Vertiefungen herausbilden können. Zudem ist es ausgesprochen pflegeleicht – ein Waschen des Bettbezugs und das Abwischen der Vinyloberfläche genügen dauerhaft zur Reinigung. Einen zusätzlichen Genuss bietet vor allem im Winter ein beheizbares Wasserbett.

Wasserbetten als natürlicher Wärmespeicher

Das Prinzip des Wasserbetts ist schon seit Jahrhunderten bekannt: Nomaden in Nordafrika benutzten Ziegenfelle, die mit Wasser gefüllt waren, als Schlafunterlage. Da sich das Wasser am Tag aufheizte, konnte es in den kalten Nächten in der Wüste seine Restwärme an den Schlafenden abgeben und übernahm damit eine natürliche Heizfunktion. Gleichzeitig eigneten sich diese frühen „Matratzen“, die problemlos auf dem Rücken von Kamelen befördert werden konnten, als wertvolle Trinkwasserspeicher. Moderne Wasserbetten gehen damit auf eine uralte Tradition zurück, bieten aber gleichzeitig dank der raffinierten Technik einen einzigartigen Liegekomfort.

Wasserbetten feiern ihren Durchbruch

In den sechziger Jahren wurden Wasserbetten erneut populär. Als Vater der modernen Variante gilt der Amerikaner Charles Hall, der die Konstruktion weiterentwickelte und den Wasserbetten erneut zum Durchbruch verhalf. 1985 versuchte Hall, die ungewöhnlichen Liegemöbel patentieren zu lassen – sein Antrag wurde allerdings abgelehnt, da der Science-Fiction-Autor Robert A. Heinlein ähnliche Betten schon zwanzig Jahre zuvor in einem Roman beschrieben hatte. Der Beliebtheit der magischen Matratzen tat dies freilich keinen Abbruch – bis heute schwören viele Menschen auf die besondere Bequemlichkeit und die positiven Effekte des Wasserbetts.

Auswahlmöglichkeiten je nach Geschmack

Die verschiedenen Formen des Wasserbetts ermöglichen eine persönliche Auswahl, die den eigenen Bedürfnissen optimal entgegenkommt. In der klassischen Variante befindet sich der wassergefüllte Kern in einer Schaumstoffwanne, die thermoisoliert ist – man spricht von einem Softside-Wasserbett. Alternativ kommt das Hardside-Wasserbett in Frage, das zusätzlich über einen festen Rahmen verfügt. Beim sogenannten „Masterpiece“ ist dieser Rahmen außerdem gepolstert. Wenn das Wasserbett besonders einfach zu transportieren sein soll, bietet sich eine Bauform an, die über ein Schlauchsystem verfügt.

Gebrauchte Möbel und Retromöbel

Einige der wichtigsten Entscheidungen bei der Einrichtung einer Wohnung oder eines Hauses betreffen die Auswahl von Möbeln. Möbelstücke beeinflussen nicht nur maßgeblich die Stimmung im Raum, sondern drücken auch viel über die Bewohner aus. Auf der Suche nach passenden Möbeln fallen einem vielleicht als erstes die großen Möbelhäuser und Kaufhäuser ein. Hier ist die Auswahl zwar riesig, und trotzdem wird nicht jeder unbedingt sofort fündig. Welche Alternative gibt es für diejenigen, die nach individuelleren und zum Teil sogar günstigeren Möglichkeiten in der Wohnungseinrichtung suchen?

Nach gebrauchten Möbeln suchen

Wer seine Wohnung oder sein Haus mit gebrauchten Möbeln einrichten will, hat verschiedene Möglichkeiten, sich auf die Suche zu machen. Gut erhaltene, gebrauchte Möbel findet man auf Flohmärkten, Antiquitätenmärkten, privaten Haushaltsauflösungen oder über Kleinanzeigen im Internet oder in der Zeitung. Hier lässt sich außerdem noch Geld sparen, denn für ein gut erhaltenes, gebrauchtes Möbelstück zahlt man oft nur einen Bruchteil des Neupreises und mit vielen Verkäufern kann man sogar noch über den Preis verhandeln. Der Vorteil an Flohmärkten und Haushaltsauflösungen ist, dass man sich die Möbel direkt vor Ort ansehen kann. Man hat kann sich zum Beispiel ein genaues Bild von der Materialbeschaffenheit eines Möbelstückes machen oder auch vorhandene Mängel gegebenenfalls sofort bemerken. Dafür bietet die Suche im Internet eine wesentlich größere Auswahl. Hier muss je nach Größe des Möbelstückes und Entfernung des Verkaufsortes nur mit zusätzlichen Kosten für den Transport gerechnet werden.

Mit Retromöbeln einrichten

Retromöbel sind Möbel, die in einer vergangenen Epoche hergestellt wurden. Zumeist spricht man bei Möbeln aus den 50er, 60er und 70er Jahren von Retromöbeln. Diese zeichnen sich durch den Einsatz von bestimmten Formen oder Materialien aus und verleihen einem Wohnnraum einen ganz individuellen Charakter. Nierentische, Cocktailsessel, Lampen mit geschwungenen Formen und Tische mit ausgestellten Beinen sind typische Beispiele für Möbel aus der Stilepoche der 50er Jahre.

Auf der Suche nach Retromöbeln muss man ein wenig Geduld mitbringen. Auch hier sind Flohmärkte, Antikmärkte, private Haushaltsauflösungen oder private Kleinanzeigen die ersten Anlaufstellen. Bis man allerdings das passende Möbelstück gefunden hat, kann es vorkommen, dass einige Zeit vergeht, denn Retromöbel werden schließlich nicht am Fließband produziert. Retromöbel haben in den letzten Jahren besonders an Beliebtheit zugenommen, außerdem handelt es sich bei vielen Möbeln tatsächlich um wertvolle Raritäten. Geld sparen tut man beim Kauf von Retromöbeln im Vergleich zu Ware aus Möbelhäusern also nicht unbedingt. Dafür ist man im Besitz eines besonderen Stückes, das Stil ausdrückt und jedem Raum eine individuelle Note gibt.

Wer sein Haus oder seine Wohnung einrichten will, muss sich bei der Suche nach Möbeln also nicht auf Kataloge oder Möbelkaufhäuser beschränken. Gebrauchte Möbel und Retromöbel sind bei der Einrichtung eine gute Alternative.

Garten- und Terrassenmöbel

Garten- und Terrassenmobiliar sind in jedem Hausgarten oder Kleingarten unerlässlich. Schließlich will jeder Besitzer einer solchen grünen Oase auch seinen Ruhepunkt finden, sich von der Arbeit erholen oder gemeinsame Stunden mit der Familie und mit Freunden verbringen. Bei der Auswahl der optimal geeigneten Garten- und Terrassenmöbel ist jedoch Augenmaß gefragt. Viele Gesichtspunkte tragen dazu bei, ob das gewählte Gartenmobiliar das gesamte Ambiente des Gartens bereichert oder zur kurzfristigen Anschaffung mit Wegwerfeffekt wird.

Garten- und Terrassenmöbel aus qualitativer Sicht

Es lässt sich nicht vermeiden, dass jedes Gartenmobiliar der Witterung ausgesetzt ist. Egal, ob es sich um die separat aufgestellte Gartenbank handelt, die Lounge auf der Terrasse oder einfache Campingmöbel am Gartenhäuschen – Witterungseinflüsse und UV-Licht der Sonne wirken auf das Material ein und beeinflussen seine Haltbarkeit. Deshalb ist es wichtig, bei allen Kunststoffmaterialien auf deren UV-Beständigkeit zu achten. Garten- und Terrassenmöbel aus Holz sollten aus witterungsbeständigen Holzarten wie Lärche bestehen und auch einen nachträglichen Schutzanstrich zulassen. Bei Rattanmöbel bestehen Unterschiede zwischen Natur- und Kunststoffmaterial. Naturmaterial benötigt immer eine regensichere Unterbringung der Möbel. Kunststoff-Rattan muss von hoher Qualität sein und Billigprodukte aus unbekannter Produktion neigen zu Spliss bis hin zur Materialzerstörung.

Gartenmobiliar und seine Unterstellmöglichkeiten

Garten- und Terrassenmöbel sind vom Frühjahr bis in den Herbst im Freien willkommen. Eventuell können sie mit geeigneten oder speziell für das gewählte Modell verfügbaren Überzügen aus dem Zubehör vor Regen und Sonneneinstrahlung geschützt werden. Im Winter jedoch muss für ihre geschützte Unterbringung der Platz vorhanden sein. Die Gartenlaube, die Garage oder andere Nebenräume müssen genügend Stauraum bieten, damit das Gartenmobiliar geschützt untergebracht werden kann. Bei klappbaren Gartenmöbeln wie Tischen und Stühlen oder auch bei stapelbaren Möbeln ist dies meist möglich. Kompakte Lounges und andere voluminöse Gartenmöbel indessen finden auf diese Weise nur selten ihren Platz. Die Ernüchterung folgt im Frühjahr, wenn der Winterschutz auf der Terrasse doch nicht die hohe Luftfeuchtigkeit und wechselnde Temperaturverhältnisse von den Möbeln abhalten konnte.
Die Unterbringung der Garten- und Terrassenmöbel ist aber auch ein sicherheitsrelevantes Problem. In jeder Kleingartenanlage, aber auch in manchen Wohnanlagen, sind ungebetene Besucher unterwegs und spähen nach Beute. Jedes Gartenmobiliar ist in Gefahr, wenn es aufgrund fehlenden Stauraumes im Freien verbleiben muss.

Garten- und Terrassenmöbel müssen mit dem Garten harmonieren

Die große Zahl der Hersteller qualitativ hochwertiger Gartenmöbel sorgt dafür, dass Garten- und Terrassenmöbel in nahezu jeder Preislage lieferbar sind. Jeder Haus- und Gartenbesitzer sollte sich jedoch bei der Auswahl des perfekten Modells auch daran orientieren, ob dieses mit der Charakteristik seines Anwesens harmoniert. Ein rustikales Ambiente am Haus oder Gartenhaus beispielsweise gewinnt durch echte Korbmöbel oder Holzmobiliar an Wert. Gusseiserne Gartenbänke fügen sich in eine stilvolle Gartengestaltung ein. Die moderne Rattanlounge harmoniert mit einem jungen, frischen Design.

Die Auswahl von Garten- und Terrassenmöbeln orientiert sich deshalb an ihrer Funktionalität, am Preis, an der Qualität und am Gesamtdesign mit dem Hausgarten.

Möbel für das Esszimmer

Die richtige Tischgröße ist wichtig

Das wichtigste Möbelstück für ein Esszimmer ist der Tisch, er bildet das Herzstück, an welchem sich das Geschehen abspielt. Die Größe können Sie auf die Raumgröße abstimmen, ein sehr kleiner Tisch wirkt in einem großen Raum eher verloren, ein sehr massiger Tisch kann einen kleinen Raum beengen und noch kleiner wirken lassen. Jedoch muss er zumindest allen zur Familie gehörenden Personen ausreichend Platz bieten, vielleicht auch noch Gästen. Von Glas als Oberfläche ist bei einem Esstisch eher abzuraten, denn dieses ist sehr empfindlich, Sie sehen jeden Fingerabdruck. Zudem bekommt es der Glasplatte nicht, wenn Sie harte Gegenstände etwas fester aufsetzen. Ein Holztisch ist hier die bessere Wahl, das natürliche Material lebt, fasst sich angenehm an und lässt sich leicht reinigen und pflegen.

Eine aufrechte Sitzposition ist vorteilhaft

Die Stühle eines Esszimmers sollten natürlich bequem sein, jedoch die aufrechte Sitzposition aktiv unerstützen. Hohe Lehnen und ein knapper 90°-Winkel erleichtern den aufrechten Sitz. Achten Sie auf Standfestigkeit der Stühle, damit Sie sich entspannt auf das Essen und nicht auf einen ruhigen Sitz konzentrieren können. Mit den Polstern können Sie farblich variieren, eventuell Akzente setzen, ganz nach dem persönlichen Geschmack. Sind die Lehnen ebenfalls angenehm und vielleicht sogar anatomisch gepolstert, erfahren Sie regelrechten Sitzkomfort.

Sorgen Sie für ausreichend Licht

Manchmal kann ein schummriges Dämmerlicht sehr schön sein, doch in der Regel wird in einem Esszimmer viel Licht benötigt. Schließlich möchten Sie sehen, was Sie essen, sich nichg bekleckern. Auch eine schön gedeckte Tafel kommt nur bei ausreichend Licht zur Geltung. Eine mittig über dem Tisch hängende Deckenleuchte erhellt genau die gewünschten Bereiche. Jedoch sollte die Lampe nicht zu tief hängen, denn dann wirkt sie störend, Sie können Ihr Gegenüber nicht mehr problemlos sehen. Testen Sie die optimale Höhe individuell aus.

Schaffen Sie Platz für Ihr Geschirr

In einem Esszimmer darf auch ein Schrank für Geschirr, Besteck und weiteres Zubehör nicht fehlen. Eine schöne Anrichte beispielsweise erfüllt diesen Zweck und sieht zudem noch schön aus. Haben sie besonders ansehnliches Geschirr, sollten Sie für den oberen Teil der Anrichte Glastüren wählen, so wird es zu einem Hingucker innerhalb Ihres Esszimmers. Achten Sie darauf, dass Tisch und Anrichte aus dem gleichen Holz erstellt sind, dies ist stilvoller. In den Schubladen der Anrichte können Sie all Ihr Besteck verstauen, in den unteren Fächern Schüsseln, Terrinen oder Kuchenplatten.

Der Boden sollte pflegeleicht sein

Es macht wenig Sinn, ein Esszimmer mit einem Teppich auszulegen, denn es werden ständig Krümel auf den Boden fallen, eventuell auch Flüssigkeiten oder Soßen verkleckert. Ein Teppich lässt sich nur schwierig reinigen, das Saugen ist mühsam. Ein Holz- oder Laminatboden ist hier die bessere Wahl, Krümel sind schnell weggefegt, Flüssigkeiten aufgewischt.

Ein Esszimmer sollte funktional und zugleich gemütlich eingerichtet sein, denn hier halten Sie sich einen großen Teil Ihrer Zeit auf.

 

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Neue Couch für das Wohnzimmer – gemütlich oder edel?

Schließen sich Gemütlichkeit, rückenbequemes Sitzen und Designerqualitäten eigentlich aus? Gelegentlich opfert ein Möbeldesigner den Bequemlichkeitswert einer Wohnzimmercouch schon der designerischen Idee, aber durchaus nicht immer. Wer einige hundert oder gar tausend Euro für ein neues Wohnzimmer-Sitzmöbel bezahlen soll, darf neben edlen Materialien auch Bequemlichkeit erwarten.

Die Wohnzimmercouch als Hingucker mit Sitzqualität

Die Sitzgruppe oder eine einzeln stehende Couch haben auch heute eine hohe Priorität beim Einrichten unserer Wohnräume. Es sind jedoch noch andere Kriterien wesentlich. Die Kaufentscheidung hängt vielfach auch davon ab, ob man Kinder oder Katzen hat, die der Couch ohne Rücksicht auf den Designer oder Preis zu Leibe rücken werden. Trotzdem schließt sich der Kauf einer edel wirkenden Designercouch nicht automatisch aus. Es gibt heutzutage schließlich durable Kunstlederbezüge, die man kaum von echtem Leder unterscheiden kann. Moderne Stoffe können zum Teil mit schützenden Imprägnierungen versehen werden, die Flecken von der neuen Edelcouch fern halten. Wenn die Sitzmöbel sowohl gemütlich als auch edel wirken sollen, steht uns also eine breite Auswahl gegenüber. Gemütlichkeit und hoch angesetzte Design-Ansprüche schließen sich längst nicht mehr aus.

Der Erholungswert einer Wohnzimmercouch

Unsere Wohnräume sind wichtige Erholungsoasen und Rückzugsgebiete für gestresste Arbeitnehmer. Nicht nur der Geist soll sich Zuhause regenerieren können, sondern auch der Körper. Deswegen kann eine unbequeme, aber edel wirkende Wohnzimmercouch keine Option sein. Immerhin möchten wir auf ihr dösen, lümmeln, lesen oder Filme anschauen, mit den Kindern oder der Katze kuscheln und uns in ihren Polstern geborgen fühlen. Wir haben heute allerdings einen anderen Geschmack als unsere Großeltern. Modernes und formschönes Design spricht uns an. Praktische Aspekte sind aber auch wichtig. Wer oft Gäste einlädt, bevorzugt eine größere Sitzgruppe, deren Zentrum die Designercouch bildet. Andere mögen es eher geräumig und stellen eine Wohnzimmercouch in einen sparsam möblierten Wohnraum. Die Gäste bewirtet man im Wintergarten oder Esszimmer. Jedem sei vergönnt, individuelle Vorstellungen zu leben.

Stilvolle Wohnfühleffekte

Zusammengewürfelte, teils ererbte Möbel hat man heute zu Gunsten gemütlicher Wohnkonzepte mit Stil aufgegeben. Die neue Wohnzimmercouch dient zwar gelegentlich als Gästebett, aber vorrangig dem Entspannen in stilvollem Ambiente. Wohlfühlen hat bei einer Couch eben auch ganz viel mit dem zu tun, worauf das Auge ruht.

 

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Die richtigen Möbel für ein gemütliches Wohnzimmer

Noch bis vor einigen Jahrzehnten hatte das Wohnzimmer eine etwas andere Funktion als heute: Es galt als „Gute Stube“, die lediglich für besondere Anlässe genutzt wurde – etwa dann, wenn man Gäste zum Kaffee empfing. Heute jedoch ist das Wohnzimmer ein Ort, an dem vor allem abends die ganze Familie zusammenkommt, meist zum Fernsehen oder zum gemeinsamen Spielen von Gesellschaftsspielen. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, diesen Raum möglichst gemütlich einzurichten. Doch für Gemütlichkeit gibt es kein Rezept, denn jeder empfindet diese anders. Es kommt daher in erster Linie darauf an, einen Raum zu schaffen, in dem man sich selbst wohlfühlt – ungeachtet jeglicher Trends oder Einrichtungstipps.

Die idealen Möbel für das Wohnzimmer sollten sowohl stilvoll und modern sein als auch einem selbst gefallen. Denn auch die schönsten Designermöbel nutzen relativ wenig, wenn man sich letzten Endes nicht wohl im eigenen Wohnzimmer fühlt. Nur dann, wenn das Ambiente stimmt, kann man ganz abschalten und den stressigen Alltag hinter sich lassen. Wer dennoch absolut unschlüssig ist und nicht weiß, wie man den Raum am besten einrichtet, sollte dem Wohnzimmer zunächst in Thema geben: Egal, ob ländliches, mediterranes oder puristisches Ambiente, jedem gefällt etwas anderes. Ein Zimmer muss Charakter haben und sowohl Ruhe als auch Behaglichkeit ausstrahlen. Es spielt keine Rolle, ob man ausschließlich neue, moderne Möbelstücke verwendet oder auch Altes und Neues geschmackvoll miteinander kombiniert – alles ist möglich, sofern das Gesamtbild stimmt und es einem selbst gefällt. Die Meinung guter Freunde mag zwar auf den ersten Blick wichtig erscheinen, nutzt aber recht wenig, wenn der eigene Geschmack dabei nicht beachtet wird.

Ein wichtiger Tipp beim Einrichten lautet: Weniger ist mehr. Dekorationen sind selbstverständlich erlaubt, allerdings nur in der richtigen Dosierung. Ein großes Sammelsurium aus Bilderrahmen, Souvenirs aus dem letzten Urlaub oder auch Porzellan mag zwar schön anzusehen sein, lässt den gesamten Raum aber eher unaufgeräumt und vollgestellt wirken – ein Wohnzimmer ist kein Museum und schon gar nicht dazu da, ständig abgestaubt zu werden. Die Bereiche sollten außerdem klar voneinander abgegrenzt werden. Nutzt man beispielsweise einen Schreibtisch im Wohnzimmer, so sollte dieser – auch optisch – vom Sofa abgegrenzt werden, denn sonst hat man die Arbeit immer im Blick. Ein Paravent oder eine große Zimmerpflanze wirken hier bereits Wunder, beides sieht noch dazu gut aus.

Ein weiterer besonderer Punkt für ein stimmiges Ambiente ist die Beleuchtung: Helle Halogenstrahler sind zwar in der Küche oder im Bad eine gute Wahl, nicht jedoch im Wohnzimmer. Ideal ist eine Deckenlampe, die sich dimmen lässt. Auf diese Weise wird das Licht der Tageszeit und Stimmung angepasst. Generell ist es besser, mehrere Lichtelemente im Raum zu verteilen, wie zum Beispiel Wandleuchten oder auch Stehlampen. So kann man immer wieder zwischen den einzelnen Beleuchtungsarten variieren und für jeden Anlass das richtige Ambiente schaffen.

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Einrichten mit Feng Shui

Wohnen in Harmonie und sich wohlfühlen – wer möchte das nicht! Um das zu erreichen, muss das Chi, die Lebensenergie, frei durch Haus und Wohnung fließen können. Nach der chinesischen Harmonielehre Feng Shui ist dies bei richtiger Anwendung möglich. Für einen freien Fluss gilt im Feng Shui daher als erste Regel: Die Zimmer nicht mit Möbeln und Accessoires überladen und Ordnung halten. Wie schafft man eine positive Energie in den Wohnräumen?

Harmonie beginnt im Eingangsbereich

Schon beim Eintritt in ein Haus oder eine Wohnung entscheidet sich, ob man sich darin wohlfühlt. Wird die Diele als Abstellraum für Mäntel, Schuhe, Taschen und Ähnlichem benutzt, schafft das Unordnung und damit Hindernisse für den Energiefluss. All diese Dinge sollte man in Schränken und Kommoden aufbewahren. Zusätzlich aktiviert wird das Chi durch eine gute Beleuchtung und helle Farben in der Diele.

Ein Wohnzimmer zum Entspannen und Auftanken

Ein Wohnzimmer mit harmonischem Chi kann viel zur Entspannung beitragen. Hier gilt ganz besonders, den Raum nicht zu überladen einrichten. Ecken und scharfe Kanten an den Möbeln schneiden das Chi und behindern so einen positiven Energiefluss. Mit Tüchern, Tischdecken oder Hängepflanzen können die Kanten abgemildert werden. Die Sitzgruppe sollte so gestellt werden, dass von jedem Platz aus die Tür zu sehen ist. Helle Wohnungen mit großen Fenstern und Balkontüren sind einerseits ideal für ein gutes Chi, andererseits entweicht durch die Fensterflächen die positive Energie viel zu rasch. Pflanzen an den Fenstern, Kristalle und Fensterbilder bremsen sie ab. Warme Farben und mehrere variable Leuchten sowie große Pflanzen mit runden Blättern unterstützen die Chi-Bildung.

Gesunder Schlaf mit Feng Shui

Um im Schlafzimmer ein positives Chi zu schaffen, sollten Arbeit und Fernsehen ausgeschlossen werden. Ruhe und Klarheit sind in diesem Raum in erster Linie gefragt. Helle Möbel mit abgerundeten Kanten und warme Erdtöne sind hier förderlich. Wuchtige Schrankkombinationen mit Bettüberbau strahlen auf den Schlafenden viel negative Energie, die Unruhe, schlechten Schlaf und dadurch gesundheitliche Störungen verursachen kann. Auch große Spiegel, in denen man sich vom Bett aus sehen kann, sollten aus diesem Grund vermieden werden. Wichtig ist ebenfalls, dass der Kopfteil des Bettes an einer Wand steht und das Bett selbst nicht im Energiestrom zwischen Fenster und Türe. Natürliche Materialien bei Matratzen, Bettzeug, Teppichen und eine dimmbare weiche Beleuchtung fördern die positive Energie ebenfalls.

Die Küche – einladend und hell

Ein wichtiges Feng Shui Gebot in der Küche heißt: Feuerstelle und Wasserquelle niemals direkt nebeneinander! Die Energie des Herdes wird vom Wasser gelöscht. Auch sollten alle Abflüsse gut funktionieren. Sauberkeit, gute Beleuchtung und Ordnung sind weitere Feng Shui Regeln in der Küche. Nach der Feng Shui Lehre geht negative Energie in der Küche auf die Speisen über und damit auf die Menschen.
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Ordnung mit Regalen

Wer seine Wohnung bzw. sein Haus ordentlich halten möchte, kommt meist nicht um Regale herum: Sie sorgen nicht nur dafür, dass alles seinen festen Platz erhält, sondern können einen Raum auflockern oder sogar zu seinem Ambiente beitragen. Dennoch gibt es einiges, das vor dem Kauf von Regalen beachtet werden sollte.

Regale kaufen – daran sollte gedacht werden

Modernes WohnenGenerell ist die Einrichtung zuhause von vielen kleinen Dingen abhängig. Für die meisten Menschen steht dabei der Wohlfühlfaktor im Vordergrund, denn wer abends nach Hause kommt., möchte sich sicher und behaglich fühlen, um überhaupt zur Ruhe kommen zu können. So spielen unter anderem auch Elemente wie Regale eine wichtige Rolle, da sie für Ordnung sorgen und die wichtigsten Utensilien sichtbar, aber aufgeräumt unterbringen.

Mittlerweile ist die Auswahl an Regalen riesig: Es gibt ganz einfache Bücherregale in simpler Brettform, aber auch hohe Bücherregale, Hängeregale und viele andere Varianten. Auch bei der Materialauswahl kann man inzwischen aus den unterschiedlichsten Modellen wählen, wie beispielsweise ganz klassisch aus Holz, modern aus Metall oder auch sehr edel und schlicht aus Glas. Wofür man sich letzten Endes entscheidet, hängt dann natürlich vom eigenen Stil und von der restlichen Einrichtung ab.

Ist man auf der Suche nach einem schönen Regal, so sind lokale Möbelhäuser sicherlich die erste Anlaufstelle für die meisten Menschen. Dennoch lohnt es sich häufig, sich auch im Internet umzusehen. Dort ist die Auswahl in der Regel größer und Preise lassen sich viel leichter miteinander vergleichen.

Ein Regal als dekoratives Element in einem Raum

Regale müssen nicht nur Stauraum bieten, sondern sollen auch gut aussehen. Mit einigen Tipps ist dies auch gar nicht so schwer. Wird es mit liebevollen Extras wie dekorativen Blumenvasen, Bilderrahmen oder auch mit Skulpturen gestaltet, so wird ein schlichtes Bücherregal schnell zu einem echten Blickfang. Übrigens: „Schlechte“ Bücher gibt es nicht in einem Regal. Werden alte, ausgelesene und für einen persönlich wertvolle Zeitschriften, Bücher oder auch Reiseführer auf Regalen präsentiert, so wirkt dies allemal interessanter als ein Beststeller, der vor sich hin staubt und doch nie gelesen wird. Mit dem nötigen Platz neben dem Regal und zusammen mit einer Couch oder einem weichen Sessel kann man sich zudem eine gemütliche Leseecke einrichten.

Ein Regal kann darüber hinaus auch als Raumtrenner fungieren: Dazu eigenen sich besonders breite, von beiden Seiten zugängliche Regale am besten, wie sie mittlerweile immer häufiger in Möbelhäusern erhältlich sind. Sie schaffen auf eine ganz raffinierte Weise Ordnung und bieten die Möglichkeit, schneller auf die gewünschten Bücher zugreifen zu können.

Abschließend ist zu empfehlen, lieber etwas mehr für ein hochwertiges Regal auszugeben als für ein minderwertiges Modell, welches schon nach einiger Zeit instabil wird oder gar kaputt geht. Ein schönes Regal, das sorgfältig verarbeitet ist, kann über mehrere Jahrzehnte zu einem geliebten Lebensbegleiter werden.

 

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Accessoires für die Wohnung

Besondere Accessoires können dafür sorgen, dass eine Wohnung zum echten Schmuckstück wird. Dabei ist auf jeden Fall viel Fantasie gefragt, denn nur durch außergewöhnliche Ideen wird ein schönes Ambiente geschaffen.

Die neuesten Trends bilden dabei Wandtattoos. Während diese Bilder in der Vergangenheit lediglich in Kinderzimmern zum Einsatz kamen, sind sie in der heutigen Zeit auch in den Wohn- und Schlafräumen der Erwachsenen zu finden. Hier gibt es die unterschiedlichsten Dekore und viele Mottos werden dabei unterstützt.

Auch Blumen sorgen für eine gemütliche Atmosphäre. Während künstliche Blumen in den letzten Jahren eher verpönt waren, sind sie inzwischen wieder häufiger in den Wohnzimmern zu finden. Blumen lockern das Gesamtbild geschickt auf und sorgen für einen natürlichen Charme.

Sehr beliebt sind auch Laternen. Diese gibt es in vielen Ausführungen und jede Kerze wird durch eine schöne Laterne ins rechte Licht gerückt. Manche Laternenhersteller vertrauen dabei auf ein antikes Erscheinungsbild, während andere Hersteller die modernen Muster bevorzugen.

Eine Wohnung lebt auch immer von ihren Bildern. Hier ist ebenfalls der Geschmack entscheidend. Gerade zu Beginn des neuen Jahrtausends wurde dabei auf moderne Kunst gesetzt. Inzwischen zieren oftmals eigene Fotos die Wände. Die persönliche Note kommt dabei nicht zu kurz und die Bewohner schwelgen bei der Betrachtung der Bilder gerne in Erinnerungen. Dabei müssen auf den Fotos nicht immer Menschen zu sehen sein. Die moderne Fotografie macht es vielen Hobbyfotografen leicht, ihre Schnappschüsse auf die Leinwand zu bringen. Dadurch kommen nicht nur tolle Naturaufnahmen geschickt zur Geltung, auch Fotos von historischen Gebäuden werden zum Blickfang. So können Hobbys durchaus nützlich sein und den eigenen vier Wänden den letzten Feinschliff verleihen.

Wer gerne bastelt und kreativ ist, der kann seine Accessoires für die Wohnung auch selbst entwerfen. Wie wäre es dabei zum Beispiel mit dekorativen Kerzenständern? Diese können aus Ton geformt und anschließend in eine Brennerei gegeben werden. Jeder Kerzenständer ist somit ein Unikat und wird sicherlich für neidische Blicke sorgen.

Wer sich selbst zu helfen weiß, der kann seine Wohnung mit vielen eleganten Kleinigkeiten aufpeppen. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt und jegliches Zubehör kann in einem Bastelshop erworben werden. So gewinnt die Wohnung an Wärme und man kann sich viel besser mit der Einrichtung identifizieren.

Wer gerne malt, der kann auch die Wände gestalten. Hier lassen sich viele Accessoires anbringen, die dem Bild eine zusätzliche Würze verleihen. Es ist aber dringend erforderlich, das Bild im Vorfeld zunächst einmal auf ein Papier zu malen. So können die Feinheiten genau abgestimmt werden.

Auch Lampen spielen bei der Einrichtung einer Wohnung eine wichtige Rolle. Diese sollten ebenfalls zur Raumgestaltung passen. Hier gibt es viele Modelle, die mit ihrer Optik punkten können und dennoch funktionell sind. Es macht großen Spaß, die Wohnung zu gestalten. Fantasie ist dabei eigentlich immer Trumpf.

 

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