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Einrichten mit Feng Shui

Wohnen in Harmonie und sich wohlfühlen – wer möchte das nicht! Um das zu erreichen, muss das Chi, die Lebensenergie, frei durch Haus und Wohnung fließen können. Nach der chinesischen Harmonielehre Feng Shui ist dies bei richtiger Anwendung möglich. Für einen freien Fluss gilt im Feng Shui daher als erste Regel: Die Zimmer nicht mit Möbeln und Accessoires überladen und Ordnung halten. Wie schafft man eine positive Energie in den Wohnräumen?

Harmonie beginnt im Eingangsbereich

Schon beim Eintritt in ein Haus oder eine Wohnung entscheidet sich, ob man sich darin wohlfühlt. Wird die Diele als Abstellraum für Mäntel, Schuhe, Taschen und Ähnlichem benutzt, schafft das Unordnung und damit Hindernisse für den Energiefluss. All diese Dinge sollte man in Schränken und Kommoden aufbewahren. Zusätzlich aktiviert wird das Chi durch eine gute Beleuchtung und helle Farben in der Diele.

Ein Wohnzimmer zum Entspannen und Auftanken

Ein Wohnzimmer mit harmonischem Chi kann viel zur Entspannung beitragen. Hier gilt ganz besonders, den Raum nicht zu überladen einrichten. Ecken und scharfe Kanten an den Möbeln schneiden das Chi und behindern so einen positiven Energiefluss. Mit Tüchern, Tischdecken oder Hängepflanzen können die Kanten abgemildert werden. Die Sitzgruppe sollte so gestellt werden, dass von jedem Platz aus die Tür zu sehen ist. Helle Wohnungen mit großen Fenstern und Balkontüren sind einerseits ideal für ein gutes Chi, andererseits entweicht durch die Fensterflächen die positive Energie viel zu rasch. Pflanzen an den Fenstern, Kristalle und Fensterbilder bremsen sie ab. Warme Farben und mehrere variable Leuchten sowie große Pflanzen mit runden Blättern unterstützen die Chi-Bildung.

Gesunder Schlaf mit Feng Shui

Um im Schlafzimmer ein positives Chi zu schaffen, sollten Arbeit und Fernsehen ausgeschlossen werden. Ruhe und Klarheit sind in diesem Raum in erster Linie gefragt. Helle Möbel mit abgerundeten Kanten und warme Erdtöne sind hier förderlich. Wuchtige Schrankkombinationen mit Bettüberbau strahlen auf den Schlafenden viel negative Energie, die Unruhe, schlechten Schlaf und dadurch gesundheitliche Störungen verursachen kann. Auch große Spiegel, in denen man sich vom Bett aus sehen kann, sollten aus diesem Grund vermieden werden. Wichtig ist ebenfalls, dass der Kopfteil des Bettes an einer Wand steht und das Bett selbst nicht im Energiestrom zwischen Fenster und Türe. Natürliche Materialien bei Matratzen, Bettzeug, Teppichen und eine dimmbare weiche Beleuchtung fördern die positive Energie ebenfalls.

Die Küche – einladend und hell

Ein wichtiges Feng Shui Gebot in der Küche heißt: Feuerstelle und Wasserquelle niemals direkt nebeneinander! Die Energie des Herdes wird vom Wasser gelöscht. Auch sollten alle Abflüsse gut funktionieren. Sauberkeit, gute Beleuchtung und Ordnung sind weitere Feng Shui Regeln in der Küche. Nach der Feng Shui Lehre geht negative Energie in der Küche auf die Speisen über und damit auf die Menschen.
Bildnachweis: © Petra Bork / pixelio.de