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Gebrauchte Möbel und Retromöbel

Einige der wichtigsten Entscheidungen bei der Einrichtung einer Wohnung oder eines Hauses betreffen die Auswahl von Möbeln. Möbelstücke beeinflussen nicht nur maßgeblich die Stimmung im Raum, sondern drücken auch viel über die Bewohner aus. Auf der Suche nach passenden Möbeln fallen einem vielleicht als erstes die großen Möbelhäuser und Kaufhäuser ein. Hier ist die Auswahl zwar riesig, und trotzdem wird nicht jeder unbedingt sofort fündig. Welche Alternative gibt es für diejenigen, die nach individuelleren und zum Teil sogar günstigeren Möglichkeiten in der Wohnungseinrichtung suchen?

Nach gebrauchten Möbeln suchen

Wer seine Wohnung oder sein Haus mit gebrauchten Möbeln einrichten will, hat verschiedene Möglichkeiten, sich auf die Suche zu machen. Gut erhaltene, gebrauchte Möbel findet man auf Flohmärkten, Antiquitätenmärkten, privaten Haushaltsauflösungen oder über Kleinanzeigen im Internet oder in der Zeitung. Hier lässt sich außerdem noch Geld sparen, denn für ein gut erhaltenes, gebrauchtes Möbelstück zahlt man oft nur einen Bruchteil des Neupreises und mit vielen Verkäufern kann man sogar noch über den Preis verhandeln. Der Vorteil an Flohmärkten und Haushaltsauflösungen ist, dass man sich die Möbel direkt vor Ort ansehen kann. Man hat kann sich zum Beispiel ein genaues Bild von der Materialbeschaffenheit eines Möbelstückes machen oder auch vorhandene Mängel gegebenenfalls sofort bemerken. Dafür bietet die Suche im Internet eine wesentlich größere Auswahl. Hier muss je nach Größe des Möbelstückes und Entfernung des Verkaufsortes nur mit zusätzlichen Kosten für den Transport gerechnet werden.

Mit Retromöbeln einrichten

Retromöbel sind Möbel, die in einer vergangenen Epoche hergestellt wurden. Zumeist spricht man bei Möbeln aus den 50er, 60er und 70er Jahren von Retromöbeln. Diese zeichnen sich durch den Einsatz von bestimmten Formen oder Materialien aus und verleihen einem Wohnnraum einen ganz individuellen Charakter. Nierentische, Cocktailsessel, Lampen mit geschwungenen Formen und Tische mit ausgestellten Beinen sind typische Beispiele für Möbel aus der Stilepoche der 50er Jahre.

Auf der Suche nach Retromöbeln muss man ein wenig Geduld mitbringen. Auch hier sind Flohmärkte, Antikmärkte, private Haushaltsauflösungen oder private Kleinanzeigen die ersten Anlaufstellen. Bis man allerdings das passende Möbelstück gefunden hat, kann es vorkommen, dass einige Zeit vergeht, denn Retromöbel werden schließlich nicht am Fließband produziert. Retromöbel haben in den letzten Jahren besonders an Beliebtheit zugenommen, außerdem handelt es sich bei vielen Möbeln tatsächlich um wertvolle Raritäten. Geld sparen tut man beim Kauf von Retromöbeln im Vergleich zu Ware aus Möbelhäusern also nicht unbedingt. Dafür ist man im Besitz eines besonderen Stückes, das Stil ausdrückt und jedem Raum eine individuelle Note gibt.

Wer sein Haus oder seine Wohnung einrichten will, muss sich bei der Suche nach Möbeln also nicht auf Kataloge oder Möbelkaufhäuser beschränken. Gebrauchte Möbel und Retromöbel sind bei der Einrichtung eine gute Alternative.